Mittwoch, 5. August 2009

Mein Firnament.

Sehnsüchtig das Bett suchend lief ich nach Hause. Aber am Himmel, was war das für ein Mond dort oben. Er erleuchtete alle Wege, überstrahlte, mächtig am dunklen Horizont hängend, alle Stern, die es dort sonst noch gab. Dieser Mond wollt ich sein, heller als alles andere, die Welt ausgeleuchtet haben, andere im eigenen Licht verblassen lassen, dieser Mond wollt ich sein. Nein keine Sonne, am Tage kann jeder scheinen, in der Nacht zeigt sich wahrer Schein, Größe, Mächtigkeit und Ausmaß. Aber zunächst schlafen. Schlafen, träumen vielleicht.

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