Sonntag, 17. Mai 2009
Ein Gedanke, wie ein gerader Korkenzieher.
...und einmal, da bin ich so weit gekommen und war doch wieder unter der Glocke, die mein Schreien schlingte und nach aussen stumm schlug, weil es auf der Welt auch die Welt und nicht nur dich und mich, nein, eben eine ganze Welt gab. Mit jedem Stolperstein und jeder Narbe auf meiner Haut. Und gar so viele unsichtbare Dinge, die zwischen uns stehen, oder sitzen, oder liegen...sind sie denn da? Zwischen Hier und Dort, zwischen zwei Wimpernschlägen, zwischen halbvollen und halbleeren Lippen mögen ein, zwei Welten liegen. Ich würde es mit ihnen aufnehmen, wenn ich nur wüsste, dass ich es auch wöllte.
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